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                                                         Zweitdarstellung

Weil ich, wie ich schon erwähnt habe, am liebsten mit dem Anderthalbhänder agiere, musste für mich eine Zweitdarstellung her. Sieht einfach zu unglaubwürdig und historisch nicht korrekt aus, wenn ein Sachse mit dem Langschwert kämpft. Dieses hatte ich von Januar 2017 bis August 2018 einmal wöchentlich bei der FSG Warendorf trainiert .Seit Oktober 2018 trainieren wir als Interessengemeinschaft für Historischen Schwertkampf 
" ESCARITUS " im "Alten E-Werk" in Beckum. Wer Interersse an Historischen Schwertkampf hat ist dort, nach Absprache, jederzeit willkommen.Weiterhin ermöglicht dieses mir verschiedene Waffen aus zwei Epochen des Mittelalters zu präsentieren.          



















                                    Die Zweite Legende des Meinulf fon Bekehem                                                                                      im Jahre  Anno Domini 1252

(Frei erfunden, aber auch geschichtlich möglich gewesen)

 Als junger Ritter folgte Meinulf dem Deutschen Kaiser Friederich II vom Jahre 1228 -1229 auf dessen Kreuzzug nach Jerusalem. Dieser Kreuzzug war der einzige, welcher friedlich und erfolgreich war. Meinulf blieb noch einige Jahre im Dienste von Friederich II. Er kehrte dann im Jahre 1235  in seine Heimstadt Bekehem zurück. In seiner Heimstadt zurückgekehrt gründet er eine Famillie. Mit seiner Frau Irmlinde und seinen Söhnen Meinulf und Saxmut lebt er in einer Motte (Eine Motte ist ein vorwiegend in Holzbauweise errichteter mittelalterlicher Burgtyp, dessen Hauptmerkmal ein künstlich angelegter Erdhügel mit einem meist turmförmigen Gebäude ist. Weitere deutsche Bezeichnungen sind Turmhügelburg, Erdhügelburg und Erdkegelburg ) in Bekehem. Dort begann im Jahr 1252 eine Fehde gegen den heimtückischen  Heinrich II Burggraf von Stromberg, der Bekehem von der Kirche als Lehen zugesprochen bekam. Auf seine eigene Intressen bedacht, wollte er mit überhöhten Steuereinnahmen das Land ausbluten lassen. Dieses konnte Meinulf  nicht zulassen. Er befreite die Stadt aus Heinrichs  Lehensgewalt und verhinderte weiterhin die Zurückgewinnung durch Heinrich. In den weiteren Jahren entbrannte ein offener Krieg zwischen Meinulf und Graf Heinrich II. um die Besitztühmer Rietberg, Diestedde, Enniger, Bad Waldliesborn und Stromberg.



                                                   Piratendarstellung

                                                     um das 18 Jhd                                                                                                     (Frei erfundene Geschichte, aye)


                                                  

Die Legende von Kapitän Wolfsblut, dem Kapitän von der Wolfsblut Crew

Wolfsblut, geboren als Meinulf von Hamm, im Februar 1771. In seiner Jugend war er als Pirat auf den Meeren der Welt zuhause. Der Liebe wegen zog er sich von der See zurück. Seine neue Heimstadt ist die Geburtsstadt seiner Frau, Bekehem (Beckum). Von hier aus plant er jetzt als Flusspirat seine Raubzüge auf den Flüssen des Landes, der Lippe, der Werse, Ruhr, Ems bis hin zum Rhein. Mit der neuen Heimstadt, heißt es, hat er ein Abkommen, das ihn und seine Familie schützt und im Gegenzug der Stadt zu zusätzlichem Wohlstand verhilft. Seine Erscheinung ist meist ernsthaft und wortkarg Weiterhin hat er ein gepflegtes Äußeres und die höfischen Sitten sind ihm nicht fremd. Am liebsten benutzt er ein zweihändiges „Langes Messer“ Namens Wolfszahn und er führt einen “Schicksalswürfel“ mit sich. Außerdem ist er der Anführer der Weltweit wirkenden Piraten der „Schwarzen Bruderschaft“, die als Erkennungsmerkmal eine schwarze Rabenfeder am Hut führen.


                                              Verschiedene Links

Mitglied bei den Söldner der Reiche seit 2017
http://www.söldner-der-reiche.de

Danke für das Bild ganz vorne an den Reitstall
http://www.freizeitundreitstallhammmelmann.de



Unvermeybar, Selbst die Götter hören Ihre Musik